„Zur Heimat erkor ich mir die Liebe“ (Mascha Keléko)
Sehnsuchtsorte, Reiseziele, Heimat – Orte unseres Lebens.
Wir verreisten mit dem Stift auf dem Papier und blieben hier und dort, gerade wo es uns hinschrieb. In diesem Herbst ließen wir uns, unter anderem, durch Gedichte von Mascha Kaléko zur eigenen Kreativität anstiften. Sie ist eine der meistgelesenen, deutschsprachigen Dichterinnen des zwanzigsten Jahrhunderts, deren Todestag sich im Januar zum 50. Mal jährte. Ihre Poesie und ihre Biographie regten uns an diesem Wochenende zu Schreibexperimenten an. Ihr Leben erzählt von Ortswechseln, vom Abreisen und Ankommen.
Nicht zuletzt inspirierte uns in der Langau und deren Umgebung natürlich der Geist des wunderschönen Ortes.

